Bereits seit dem Jahre 1867 und damit seit 150 Jahren ist Ulms flüssiges Gold in Familienhand. Fünf Generationen der Familie Leibinger haben Gold Ochsen seither geprägt. Im vergangenen November wurde dieses Jubiläum gefeiert. Brauerei-Chefin Ulrike Freund lud ihre Gäste zu diesem Anlass ein und beherzigte in ihrer Einladung, auf persönliche Geschenke zu verzichten und stattdessen zugunsten des Münsterbauvereins Ulm e.V. und der Ulmer Bürger Stiftung zu spenden.

Das Münster wurde von Ulmer Bürgern gebaut: Sie beschlossen eine Kirche von Bürgern für Bürger innerhalb der Stadtmauern zu bauen und selbst zu finanzieren. Als eines der ältesten Unternehmen Ulms wollte es sich die Brauerei Gold Ochsen nicht nehmen lassen, zum Erhalt des Ulmer Wahrzeichens beizutragen und somit war klar, den Münsterbauverein als Spendenempfänger zu wählen. Aus der regionalen Verbundenheit heraus entschied man sich in der Brauerei außerdem für einen weiteren Spendenempfänger: die Ulmer Bürger Stiftung, die sich ehrenamtlich um das kulturelle, soziale und gesellschaftliche Leben der Stadt Ulm einsetzt. „All meinen Gästen möchte ich auf diesem Wege auch noch einen herzlichen Dank aussprechen für die großzügigen Spenden und auch dafür, dass sie den gemeinsamen Abend anlässlich unseres Jubiläums so besonders gemacht haben.“ bedankt sich Gold Ochsen Chefin Ulrike Freund.

Am 15. Januar 2018 war Scheckübergabe. Gold Ochsen Geschäftsführerin Ulrike Freund rundete die Spendensumme auf, machte sich mit den Schecks auf den Weg ins Ulmer Rathaus und überreichte gemeinsam mit Gold Ochsen Vertriebs- und Marketingleiter Frank U. Schlagenhauf insgesamt 15.000 Euro. Die Spendenschecks wurden Oberbürgermeister Gunter Czisch – für die Ulmer Bürger Stiftung – und Ernst-Wilhelm Gohl, Dekan der Evangelischen Münstergemeinde Ulm, sowie Eduard Schleicher, Vorsitzender des Münsterbauvereins, überreicht.

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