Jessica Giordano und Berkan Dogan stoßen gemeinsam mit Bernd Raschperger von Gold Ochsen auf einen erfolgreichen Start im Ristorante Pizzeria Nonno-Franco an.

Antipasti, Pizza, Pasta, Dolce und viel Amore – wer in Ulm auf der Suche nach traditioneller italienischer Küche, einer modernen Atmosphäre und aufmerksamen Personal ist, sollte dem Ristorante Pizzeria Nonno-Franco unbedingt einen Besuch abstatten. Die Inhaber Jessica Giordano (37) und Berkan Dogan (29) sind erst im Juni 2023 vom ehemaligen Standort im Science Park in den Neubau auf dem SSV-Gelände in Nähe der Donau gezogen. Seitdem begrüßt das Paar dort zum Mittagstisch oder für einen schönen Abend nicht nur hungrige Sportler, sondern ebenso Spaziergänger und die vielen Stammgäste, die dem Restaurant auch nach dem Umzug treu geblieben sind.

Ristorante Pizzeria Nonno-Franco

Gänswieseweg 13
89073 Ulm

nonno-franco.de

Wie kam es dazu, dass ihr euch für die Gastronomie entschieden habt?

Jessica: Mir liegt die Gastronomie im Blut, denn meine Eltern haben schon immer ein Restaurant geführt. Gemeinsam mit Berkan habe ich mir dann im Jahr 2019 mit Nonno-Franco – benannt nach meinem Vater – den Traum von einem eigenen Lokal erfüllt. Seitdem ist es unsere gemeinsame Leidenschaft, wobei er als Koch die Küche meistert und ich für den Service zuständig bin.

Wie kam es zum Umzug vom Ulmer Eselsberg auf das SSV-Gelände?

Berkan: Wir waren schon länger auf der Suche nach einer größeren Location. Als sich hier beim SSV die Gelegenheit ergab, haben wir sofort zugegriffen. Die neu gebauten Räumlichkeiten haben uns begeistert und von den Kapazitäten her konnten wir uns hier verdoppeln – im Innen- und Außenbereich bieten wir nun jeweils rund 80 bis 90 Sitzplätze.

Jessica: Das Timing war auch einfach perfekt. Den Umzug stemmten wir innerhalb von nur sechs Wochen nach der Zusage und konnten so pünktlich zur Hochsaison im Juni eröffnen. Daher hatten wir vom Start weg eine sehr gute Auslastung und einen traumhaften Sommer auf unserer schönen Terrasse, die direkt an die Tennisplätze angrenzt. Bei dem großen Andrang waren wir sehr froh, dass unser gesamtes Team geblieben ist und wir uns sogar auf nun insgesamt zehn Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vergrößern konnten.

Das klingt nach einem reibungslosen Übergang. Hat sich euer Konzept hier am neuen Standort verändert?

Jessica: Nein, wir sind uns treu geblieben: Unser Herzstück ist die beliebte italienische, bürgerliche Küche. Dabei kochen wir nach traditionellen Familienrezepten und bieten eine kleine, aber feine Speisekarte – das sorgt für ein konstant hohes Niveau. Besonders beliebt sind italienische Klassiker wie unsere Rigatoni al Forno. Aber auch die wechselnden Fisch- und Fleischgerichte auf der Wochentafel kommen gut an.

Was ist euch beim Einkauf der Zutaten besonders wichtig?

Berkan: An erster Stelle steht immer die Frische. Deshalb kaufen wir täglich ein und beziehen unsere Zutaten von regionalen Lieferanten. Das gilt sowohl für sämtliche Lebensmittel, als auch für die Getränke.

Wie kam es zur Zusammenarbeit mit Gold Ochsen?

Jessica: Der SSV Ulm hat einen Gesamtvertrag mit Gold Ochsen und der Ulmer Getränke Vertrieb GmbH. Daher war von Anfang an klar, dass wir deren Biere und alkoholfreien Getränke anbieten werden. Im Rückblick auf die ersten Monate sind wir sehr glücklich mit der Zusammenarbeit und haben fast das gesamte Sortiment auf unserer Karte.

Nun steht die Herbst- und Wintersaison bevor – habt ihr hierfür besondere Pläne?

Berkan: Ja, die Planungen laufen bereits auf Hochtouren. Denn wegen der großzügigen Räumlichkeiten werden wir auch gerne für Hochzeiten, Geburtstage oder Weihnachtsfeiern angefragt. Dabei gibt es hinsichtlich der Speisen verschiedene Möglichkeiten: sei es ein festliches Menü, ein individuelles Buffet oder à la carte. Wichtig ist nur, dass die Gäste rechtzeitig reservieren, damit wir alles nach ihren Wünschen planen können.

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